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Alternative zu EureHochzeitOnline: ein eigener Zugang für jeden Gast

EureHochzeitOnline ist ein deutscher Anbieter, der Funktionsübersicht, Preistabelle und FAQ auf einer einzigen Seite führt und dort auch die Sätze stehen hat, um die es in diesem Vergleich geht. Zwei davon sind bemerkenswert offen: Alle Hochzeits-Websites seien mit einem Passwort geschützt, das dem Paar nach der Erstellung angezeigt wird – und die Rückmeldefunktion bestehe in der Weitergabe genau dieser Zugangsdaten an die Gäste. Das ist der Punkt, an dem sich die beiden Angebote unterscheiden: Bei uns gibt es kein Wort, das alle teilen, sondern für jeden Gast einen eigenen Code. Der zweite Unterschied liegt hinter der letzten Zusage, bei der Sitzordnung. Beim Zahlungsmodell dagegen liegen wir nah beieinander, und das steht weiter unten so.

Keine fremden Preise Nur belegte Angaben Mit dem, was gleich ist
Zwei gedruckte Save-the-Date-Karten mit großem Hochzeitsdatum und den Namen des Brautpaars
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Werden-Heiraten und EureHochzeitOnline nebeneinander

Die rechte Spalte gibt wieder, was der Anbieter auf seinen eigenen Seiten darstellt – das Abrechnungsmodell und die dort ausgewiesenen Funktionen. Keine Preise, keine Bewertung, kein Ranking.

Zahlungsmodell

Werden-Heiraten

Einmalzahlung für ein Jahr, ohne automatische Verlängerung

EureHochzeitOnline (laut Anbieterseite)

Vier Pakete, das unterste kostenlos; die Preistabelle beschreibt die bezahlten als einmaligen Betrag, mit dem alle gewünschten Funktionen freigeschaltet werden, und stellt ein späteres Upgrade gegen Zahlung der Differenz in Aussicht

Wann gezahlt wird

Werden-Heiraten

Erst beim Versenden der Einladungen – Anlegen und Gestalten ohne Zahlungsdaten

EureHochzeitOnline (laut Anbieterseite)

Anlegen und Gestalten sind laut FAQ kostenlos; im untersten Paket sind Gästeanmeldung, Musikwünsche und Fotoupload durch Gäste allerdings auf eine kleine, in der Tabelle genannte Zahl begrenzt, sodass die Freischaltung mitten in die Planung fällt

Zugang für Gäste

Werden-Heiraten

Persönlicher Einladungscode je Gast, bei Bedarf erneut versendbar

EureHochzeitOnline (laut Anbieterseite)

Laut FAQ sind alle Hochzeits-Websites mit einem Passwort geschützt, das dem Paar nach der Erstellung angezeigt wird; die Rückmeldefunktion ist dort als Weitergabe eben dieser Zugangsdaten an die Gäste beschrieben

Eigene Adresse

Werden-Heiraten

Wunsch-Subdomain im Premium-Paket, eigene .de-Domain im Domain-Paket

EureHochzeitOnline (laut Anbieterseite)

Eine Subdomain mit Kennwort gehört zu jedem Paket; die eigene .de-Domain gehört zum Premium-Paket und wird laut FAQ vom Anbieter auf Zuruf gebucht und als Weiterleitung eingerichtet

Tischplanung

Werden-Heiraten

Drag-and-drop, Saal-Ansicht in 3D, Tischkarten und Aushang als PDF – in jedem Paket

EureHochzeitOnline (laut Anbieterseite)

Eine Tischplanung ist in der Funktionsübersicht des Anbieters nicht ausgewiesen; ausgewiesen sind der Gästebereich mit Zu- und Absagen, die Spotify-Playlist und die Live-Diashow für den Abend

Stand der Angaben zum Anbieter: 20. August 2026, geprüft auf dessen öffentlichen Start-, Preis- und Funktionsseiten. Preise und Leistungsumfang ändern sich laufend – bitte immer beim Anbieter selbst nachsehen.

Was bei uns anders läuft

Bezahlt wird erst beim Versenden

Auch EureHochzeitOnline verlangt keinen laufenden Beitrag – die Preistabelle spricht von einem einmaligen Betrag, mit dem man die gewünschten Funktionen freischaltet, und die FAQ betont, es gebe keine versteckten Gebühren. Der Unterschied ist deshalb kein Streit über Abos, sondern einer über den Auslöser. Dort entscheidet nicht ein Datum, sondern eine Grenze: Gästeanmeldung, Musikwünsche und Fotoupload sind im untersten Paket auf eine kleine, in der Tabelle genannte Zahl begrenzt. Die Freischaltung fällt damit an einen Punkt, den Ihr nicht selbst wählt, sondern der kommt, sobald die Gästeliste über die Trauzeugen hinauswächst. Bei uns hängt sie an einer Handlung, die Ihr selbst auslöst: Ihr zahlt, wenn Ihr die Einladungen verschickt. Bis dahin gibt es keine Obergrenze, hinter der die nächste Entscheidung wartet.

Einladungscode statt gemeinsamem Passwort

Das ist auf dieser Seite der eigentliche Unterschied, und er steht auf der Anbieterseite selbst so deutlich, dass wir ihn nur zitieren müssen: Alle Hochzeits-Websites seien mit einem Passwort geschützt, das dem Paar nach der Erstellung angezeigt wird, und die Rückmeldefunktion bestehe darin, diese Zugangsdaten an die Gäste weiterzugeben. Ein Wort, ein Verteiler, alle drin. Das ist bequem, es funktioniert, und für eine Feier im Familienkreis reicht es. Bei uns bekommt jeder Gast seinen eigenen Code. Der Unterschied wird an drei Stellen praktisch: Ihr seht, wer die Einladung geöffnet hat und nicht nur, wer geantwortet hat. Ihr könnt einen einzelnen Gast erneut anschreiben, ohne allen anderen etwas zu schicken. Und wenn ein Zugang irgendwo landet, wo er nicht hingehört, ersetzt Ihr genau diesen einen und nicht den Zugang der ganzen Hochzeit.

Tischplanung gehört zum Paket

EureHochzeitOnline ist für den Abend ungewöhnlich gut ausgestattet: eine Spotify-Playlist, zu der Gäste Lieder vorschlagen und auf die der DJ zugreifen kann, dazu eine Live-Diashow aus der Fotogalerie, während gefeiert wird. Beides ist dort ausgewiesen, beides haben wir nicht. Was in der Funktionsübersicht fehlt, ist der Nachmittag davor – die Stunden, in denen aus Zusagen eine Sitzordnung wird. Bei uns ist das ein eigener Arbeitsplatz: Tische auf einer Fläche verteilen, Namen so lange verschieben, bis die Rechnung stimmt, Bereiche für Nebenraum oder Garten abtrennen, an jedem Tisch die offenen Plätze sehen und den Saal in der räumlichen Ansicht einmal durchdrehen. Der Aushang für den Eingang, die Kärtchen für die Gedecke und die Liste für die Küche kommen als PDF heraus. Wer dort plant, wechselt für diesen Schritt in ein Tabellenblatt.

Gästedaten auf deutschen Servern

Beim Datenstandort gewinnen wir hier nichts, und wir tun auch nicht so: EureHochzeitOnline ist ein deutscher Anbieter mit deutschem Impressum. Was von der Frage übrig bleibt, ist die andere Hälfte – nicht wo Eure Angaben liegen, sondern wie lange und wer den Zeitpunkt bestimmt. Der Anbieter schreibt das offen hin: Die Website bleibt eine in der FAQ genannte Zahl von Jahren nach der Erstellung verfügbar und wird danach gelöscht, mit rechtzeitiger Erinnerung und Verlängerung auf Anfrage. Dazu kommt ein zweiter Satz von dort, der im Alltag mehr wiegt, als er klingt: Änderungen werden sofort und in Echtzeit für alle Besucher sichtbar; eine Möglichkeit, sie vorzubereiten oder zu verbergen, gebe es derzeit nicht. Bei uns liegen die Rückmeldungen auf Servern in Deutschland, und Ihr entscheidet selbst, wann etwas sichtbar wird und wann Ihr Euch alles herunterladet.

Wo wir uns ähneln

Bei diesen beiden Angeboten ist die Schnittmenge größer als der Unterschied:

  • Kein Abo, auf keiner der beiden Seiten. Die Preistabelle von EureHochzeitOnline spricht von einem einmaligen Betrag und stellt ein späteres Upgrade gegen Zahlung der Differenz in Aussicht; die FAQ sagt, es gebe keine versteckten Gebühren. Wer wegen einer automatischen Verlängerung wechseln will, wechselt nicht deswegen – und wer sein Paket erst später vergrößern will, kann das dort ebenso.
  • Beide sind deutsche Anbieter, beide lassen sich zunächst kostenlos ausprobieren, und beide sammeln dieselben Rückmeldungen: Personenzahl, Kinder oder Erwachsene, Essenswünsche, Allergien. Auch die üblichen Rubriken – Tagesablauf, Locations mit Wegbeschreibung, Hotelempfehlungen, Gabentisch – sind auf beiden Seiten da, und eine Galerie, in die Gäste hochladen dürfen, ebenfalls.
  • Für die Feier selbst weist EureHochzeitOnline zwei Dinge aus, die es bei uns nicht gibt: eine Spotify-Playlist, zu der Gäste Lieder vorschlagen und auf die der DJ am Abend zugreift, und eine Live-Diashow aus der Fotogalerie. Im obersten Paket kommt außerdem ein individuell vom Profi gestaltetes Design dazu. Wenn eines davon der Grund für Eure Suche war, sagt es Euch der Anbieter besser als wir.

Das steht hier, weil eine Vergleichsseite des Anbieters sonst nur eine Werbeseite mit Tabelle wäre.

Vier Fragen, die Ihr jedem Anbieter stellen könnt

Auch uns. Sie sind so gestellt, dass die Antwort nachprüfbar ist – und sie sind der Grund, warum auf dieser Seite keine fremden Preise stehen: Zahlen veralten, diese Fragen nicht.

  • Verlängert sich die Laufzeit von selbst, oder endet sie? Und wer erinnert uns woran?
  • Sehen Gäste die Seite mit einem gemeinsamen Passwort oder mit einem eigenen Zugang – und was passiert, wenn ein Gast ihn verliert?
  • Ist die eigene Domain die Adresse der Seite, oder leitet sie auf eine Adresse des Anbieters weiter? Auf gedruckten Karten sieht man den Unterschied.
  • In welchem Land liegen die Daten unserer Gäste, und wer darf sie außer uns sehen?

Umziehen in drei Schritten

Eine Hochzeitsseite ist kein Warenwirtschaftssystem – umziehen heißt hier abtippen, nicht migrieren. Das meiste habt Ihr schon geschrieben.

Seite anlegen und ansehen

Konto anlegen, Farbwelt wählen, Live-Vorschau öffnen. Ohne Zahlungsdaten und ohne Zeitlimit – Ihr könnt beide Seiten nebeneinander offen haben und vergleichen.

Inhalte übertragen

Tagesablauf, Location, Anreise, Dresscode, Geschenkhinweise und Eure Geschichte kopiert Ihr aus der alten Seite herüber. Fotos ladet Ihr neu hoch.

Gästeliste anlegen und einladen

Gäste eintragen, Rückmeldefragen festlegen, Einladungen mit persönlichem Code verschicken. Erst dieser Schritt kostet etwas.

Häufige Fragen

Wie Eure Gäste auf die Seite kommen. Der Anbieter beschreibt seinen Weg in der eigenen FAQ: Alle Hochzeits-Websites sind mit einem Passwort geschützt, das dem Paar nach der Erstellung angezeigt wird, und die Rückmeldefunktion besteht darin, diese Zugangsdaten weiterzugeben. Ein Zugang für alle also. Bei uns gehört zu jedem Gast ein eigener Einladungscode, den Ihr per E-Mail verschickt oder auf die gedruckte Karte setzt. Daraus folgt der Rest: Ihr seht, wer geöffnet hat, könnt einzeln nachfassen und einen verlorenen Zugang einzeln ersetzen. Der zweitwichtigste Unterschied liegt nach der letzten Zusage – eine Tischplanung ist in der Funktionsübersicht dort nicht ausgewiesen, bei uns gehört sie zu jedem Paket.

Fremde Beträge nennen wir bewusst nicht, und hier wäre eine abgetippte Zahl besonders wenig hilfreich, denn die interessante Frage lautet nicht, was ein Paket kostet, sondern was das kostenlose leistet. Der Anbieter beantwortet das in seiner Tabelle: Designs, Zeitplan, Locations, Infoseiten und die Subdomain mit Kennwort sind auch dort enthalten – begrenzt sind Gästeanmeldung, Musikwünsche und Fotoupload durch Gäste, jeweils auf eine kleine, dort genannte Zahl, und die Fotogalerie ist laut FAQ erst ab dem Premium-Paket unbegrenzt. Vergleichbar sind daher drei Dinge, die keine Zahl brauchen: An welcher Stelle Eurer Planung endet das kostenlose Angebot? Was hängt am obersten Paket allein – dort die eigene Domain und die Mehrsprachigkeit? Und was ist in jedem Paket dabei? Unsere Beträge stehen auf unserer Preisseite, seine auf seiner.

Bei uns ja, und das ist der Sinn der Reihenfolge: Anlegen, gestalten und in der Live-Vorschau ansehen kostet nichts, verlangt keine Zahlungsdaten und macht die Seite für niemanden sichtbar. Sichtbar wird sie, wenn Ihr die Einladungen verschickt – und einzelne Änderungen könnt Ihr auch danach vorbereiten. EureHochzeitOnline beantwortet dieselbe Frage in der eigenen FAQ anders: Alle Änderungen an der Homepage werden sofort und in Echtzeit für alle Besucher sichtbar, und eine Funktion, Änderungen zu planen oder zu verbergen, gebe es derzeit nicht. Das ist keine Kritik, sondern eine Eigenschaft, die man kennen sollte, bevor man an einem Sonntagabend die Location ändert, während die Gäste schon auf der Seite sind.

Bei uns Ihr selbst, im Konto und ohne Rückfrage: Im Domain-Paket registrieren wir die .de-Domain für Euch, und sie ist die Adresse Eurer Seite; im Premium-Paket wählt Ihr eine Wunsch-Subdomain. Die mehrsprachige Gästeansicht schaltet Ihr ebenfalls selbst ein, sie ist in acht Sprachen verfügbar. Bei EureHochzeitOnline läuft beides über den Anbieter: Die FAQ bittet für die eigene Domain wie für die Mehrsprachigkeit ausdrücklich darum, sich zu melden, damit die Konfiguration vorgenommen werden kann, und beschreibt die Domain als Weiterleitung. Für viele Paare ist das sogar angenehmer – jemand macht es für Euch. Es heißt nur, dass zwischen Eurem Entschluss und dem Ergebnis eine E-Mail und eine Antwortzeit liegen.

Fotos zuerst, weil sie das Einzige sind, was nach der Hochzeit noch wächst: Bei uns ladet Ihr die Galerie in voller Auflösung herunter, solange die Seite läuft, und die Gästeliste mit allen Rückmeldungen dazu. EureHochzeitOnline hält in seiner FAQ fest, dass die Originaldateien gespeichert bleiben und dem Paar herausgegeben werden können und dass Gäste die hochgeladenen Bilder herunterladen dürfen. Holt sie Euch in beiden Fällen rechtzeitig, denn beide Seiten haben ein Ende. Eine Playlist überlebt den Umzug ohnehin: Sie liegt bei Spotify und nicht beim Anbieter der Hochzeitsseite – wenn Ihr sie dort angelegt habt, bleibt sie Euch auch dann, wenn die Seite abgeschaltet ist. Das ist der einzige Teil dieses Vergleichs, bei dem es nichts zu entscheiden gibt.
Zum Weiterlesen

Wenn Ihr noch nicht entschieden seid

Seiten, die diese Entscheidung von einer anderen Seite her angehen – darunter der Vergleich, der ganz ohne Anbieternamen auskommt.

Auch verglichen: Hochzeitswebseite.de Alternative, Joy (withjoy.com) Alternative, Jimdo Alternative

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Anlegen und Gestalten kostet nichts und verlangt keine Zahlungsdaten. Ihr könnt beide Seiten nebeneinander aufbauen und danach entscheiden.

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