Anbieter vergleichen

Alternative zu Weddybird: Hochzeitsseite mit Tischplanung im Paket

Weddybird ist ein Anbieter für digitale Hochzeitseinladungen mit Online-Rückmeldung, Fotogalerie und mehrsprachiger Gästeansicht – und rechnet, wie wir, als Einmalzahlung mit fester Laufzeit ab statt als Abo; die eigene Preisseite sagt das ausdrücklich. Der Unterschied liegt deshalb nicht beim Zahlungsmodell, sondern bei dem, was nach der Zusage kommt: Bei uns gehört die Sitzordnung mit Saal-Ansicht, Tischkarten und Aushang zu jedem Paket, und jeder Gast bekommt einen eigenen Einladungscode statt eines gemeinsamen Passworts. Umgekehrt gehört bei Weddybird zum obersten Paket etwas, das es bei uns nicht gibt: neben der eigenen Domain eine persönliche E-Mail-Adresse. Diese Seite versucht deshalb gar nicht erst, einen Unterschied zu behaupten, den es nicht gibt.

Keine fremden Preise Nur belegte Angaben Mit dem, was gleich ist
Illustration einer Tischplanung mit Sitzordnung für die Hochzeitsfeier
Anbieter vergleichen

Werden-Heiraten und Weddybird nebeneinander

Die rechte Spalte gibt wieder, was der Anbieter auf seinen eigenen Seiten darstellt – das Abrechnungsmodell und die dort ausgewiesenen Funktionen. Keine Preise, keine Bewertung, kein Ranking.

Zahlungsmodell

Werden-Heiraten

Einmalzahlung für ein Jahr, ohne automatische Verlängerung

Weddybird (laut Anbieterseite)

Kostenloses Basis-Paket; die bezahlten Pakete sind als Einmalzahlung mit fester Laufzeit beschrieben, die sich ausdrücklich nicht automatisch verlängert – die Preisseite nennt das „kein verstecktes Abo“ und kündigt eine Erinnerung per E-Mail vor Ablauf an

Wann gezahlt wird

Werden-Heiraten

Erst beim Versenden der Einladungen – Anlegen und Gestalten ohne Zahlungsdaten

Weddybird (laut Anbieterseite)

Nach der Anmeldung startet Ihr laut Anbieter immer im kostenlosen Basis-Paket, das auf der Preisseite auf eine begrenzte Zahl Fotos beschränkt ist; die Laufzeit eines bezahlten Pakets beginnt dort mit dem Zahlungseingang, ein Widerrufsrecht nach der Buchung ist ausgewiesen

Zugang für Gäste

Werden-Heiraten

Persönlicher Einladungscode je Gast, bei Bedarf erneut versendbar

Weddybird (laut Anbieterseite)

Passwortschutz für die Seite ist als Funktion ausgewiesen, geteilt wird die Seite laut Anbieter per Link oder QR-Code; ein eigener Zugang je Gast ist auf den öffentlichen Produktseiten nicht beschrieben

Eigene Adresse

Werden-Heiraten

Wunsch-Subdomain im Premium-Paket, eigene .de-Domain im Domain-Paket

Weddybird (laut Anbieterseite)

Die eigene Domain gehört zum obersten Paket, dort zusammen mit einer persönlichen E-Mail-Adresse; die übrigen Pakete laufen unter einer Adresse des Anbieters

Tischplanung

Werden-Heiraten

Drag-and-drop, Saal-Ansicht in 3D, Tischkarten und Aushang als PDF – in jedem Paket

Weddybird (laut Anbieterseite)

Eine Tischplanung ist auf den öffentlichen Produktseiten nicht als Funktion ausgewiesen; ausgewiesen ist der Überblick über die Rückmeldungen, nicht deren Zuordnung an Tische

Stand der Angaben zum Anbieter: 20. August 2026, geprüft auf dessen öffentlichen Start-, Preis- und Funktionsseiten. Preise und Leistungsumfang ändern sich laufend – bitte immer beim Anbieter selbst nachsehen.

Was bei uns anders läuft

Bezahlt wird erst beim Versenden

Beide rechnen einmalig ab – der Unterschied hängt nur an einem anderen Moment. Bei Weddybird beginnt die Laufzeit laut Preisseite mit dem Zahlungseingang, und wer mehr als die Grundfunktionen braucht, bucht das Upgrade aus dem kostenlosen Basis-Paket heraus. Bei uns kostet das Anlegen, Gestalten und Ansehen in der Live-Vorschau nichts und verlangt keine Zahlungsdaten; gezahlt wird genau dann, wenn Ihr die Einladungen verschicken wollt. Bis dahin könnt Ihr die fertige Seite herumzeigen, liegen lassen und einen Winter später weitermachen, ohne dass eine Uhr läuft. Wer früh anfängt – und die meisten fangen früh an –, verschiebt die Geldentscheidung damit an das Ende der Vorbereitung statt an ihren Anfang.

Einladungscode statt gemeinsamem Passwort

Jeder Gast bekommt bei uns einen eigenen Einladungscode statt eines Passworts, das alle teilen. Ihr seht, wer geantwortet hat, und schickt eine Einladung gezielt noch einmal, wenn eine Antwort ausbleibt. Weddybird weist Passwortschutz für die Seite aus und beschreibt das Teilen per Link oder QR-Code – ein Weg, der schnell ist und für viele Hochzeiten völlig ausreicht. Der Unterschied zeigt sich in zwei Situationen: wenn Ihr wissen wollt, wer die Einladung überhaupt geöffnet hat, und wenn ein Link weiterwandert. Ein gemeinsames Passwort landet erfahrungsgemäß irgendwann in einer Gruppe, in der es nichts zu suchen hat; ein persönlicher Code gehört zu genau einem Gast und lässt sich einzeln neu ausstellen, ohne dass alle anderen etwas Neues merken müssen.

Tischplanung gehört zum Paket

Nach der letzten Zusage fängt die eigentliche Arbeit erst an: Wer sitzt neben wem. Bei uns zieht Ihr die Gäste direkt aus den Rückmeldungen per Drag-and-drop an die Tische, legt Bereiche für Empore, Terrasse oder Zelt an, seht an jedem Tisch die freien Plätze, dreht den Saal bei Bedarf in 3D und druckt Aushang, Tischkarten und eine Übersicht fürs Catering als PDF. In jedem Paket, und die Gästeliste mit Tischzuordnung ladet Ihr als CSV herunter, wenn die Location sie so haben will. Auf den öffentlichen Produktseiten von Weddybird ist eine Tischplanung nicht als Funktion ausgewiesen; ausgewiesen ist der Überblick über die Rückmeldungen. Wer dort plant, nimmt die Antworten also in ein Tabellenblatt oder auf einen Papierbogen mit – genau den Schritt soll dieser Vergleich Euch ersparen.

Gästedaten auf deutschen Servern

Was Ihr über die Rückmeldung abfragt, sind selten harmlose Angaben: Allergien und Menüwünsche sind Gesundheitsdaten, Adressen und Begleitpersonen gehören anderen Menschen als Euch. Bei uns liegen sie auf Servern in Deutschland, die Übertragung ist verschlüsselt, es gibt keine Werbung und keine Weitergabe an Dritte. Das ist ausdrücklich keine Aussage über Weddybird – der Anbieter führt Datenschutzerklärung, Cookie-Einstellungen und Widerrufsbelehrung öffentlich, und wo dessen Daten liegen, steht dort und nicht bei uns. Es ist die Antwort auf die Frage, die spätestens der erste Gast stellt, der wissen will, warum er seine Allergie in ein Formular tippen soll. Stellt sie jedem Anbieter, und lest die Antwort dort nach, wo sie hingehört.

Wo wir uns ähneln

Der wichtigste Punkt zuerst, weil er gegen uns spricht:

  • Weddybird ist kein Abo. Die bezahlten Pakete sind dort als Einmalzahlung mit fester Laufzeit ohne automatische Verlängerung beschrieben; die Preisseite nennt das „kein verstecktes Abo“ und kündigt eine Erinnerung per E-Mail an, bevor die Laufzeit endet – also genau die Zusage, mit der wir sonst gegen andere Anbieter argumentieren. Wer wegen „ohne Abo“ wechseln will, wechselt nicht deswegen.
  • Beide sammeln Rückmeldungen mit frei wählbaren Gästefragen, etwa zu Menü, Allergien und Begleitpersonen, und beide haben eine Galerie, in die Gäste noch während der Feier per QR-Code hochladen können. Auch die üblichen Rubriken – Tagesablauf, Anfahrt, Dresscode, Übernachtung, Geschenkwünsche – und eine Save-the-Date-Fassung, die Ihr später zur vollen Einladung ausbaut, gibt es auf beiden Seiten.
  • Eine mehrsprachige Gästeansicht weisen beide aus; bei uns ist sie in acht Sprachen verfügbar. Und Weddybird hat etwas, das es bei uns nicht gibt: Zum obersten Paket gehört dort neben der eigenen Domain eine persönliche E-Mail-Adresse. Für die Gestaltung sind dort außerdem frei kombinierbare Farben und Schriften und sogar ein eigener Soundtrack ausgewiesen. Der Unterschied liegt nicht im Umfang der Einladung, sondern in dem, was nach der Zusage kommt.

Das steht hier, weil eine Vergleichsseite des Anbieters sonst nur eine Werbeseite mit Tabelle wäre.

Vier Fragen, die Ihr jedem Anbieter stellen könnt

Auch uns. Sie sind so gestellt, dass die Antwort nachprüfbar ist – und sie sind der Grund, warum auf dieser Seite keine fremden Preise stehen: Zahlen veralten, diese Fragen nicht.

  • Verlängert sich die Laufzeit von selbst, oder endet sie? Und wer erinnert uns woran?
  • Sehen Gäste die Seite mit einem gemeinsamen Passwort oder mit einem eigenen Zugang – und was passiert, wenn ein Gast ihn verliert?
  • Ist die eigene Domain die Adresse der Seite, oder leitet sie auf eine Adresse des Anbieters weiter? Auf gedruckten Karten sieht man den Unterschied.
  • In welchem Land liegen die Daten unserer Gäste, und wer darf sie außer uns sehen?

Umziehen in drei Schritten

Eine Hochzeitsseite ist kein Warenwirtschaftssystem – umziehen heißt hier abtippen, nicht migrieren. Das meiste habt Ihr schon geschrieben.

Seite anlegen und ansehen

Konto anlegen, Farbwelt wählen, Live-Vorschau öffnen. Ohne Zahlungsdaten und ohne Zeitlimit – Ihr könnt beide Seiten nebeneinander offen haben und vergleichen.

Inhalte übertragen

Tagesablauf, Location, Anreise, Dresscode, Geschenkhinweise und Eure Geschichte kopiert Ihr aus der alten Seite herüber. Fotos ladet Ihr neu hoch.

Gästeliste anlegen und einladen

Gäste eintragen, Rückmeldefragen festlegen, Einladungen mit persönlichem Code verschicken. Erst dieser Schritt kostet etwas.

Häufige Fragen

Nach der eigenen Preisseite nicht: Die bezahlten Pakete sind dort als Einmalzahlung mit fester Laufzeit beschrieben, die am Ende automatisch ausläuft und sich nicht von selbst verlängert; der Anbieter kündigt außerdem eine Erinnerung per E-Mail an, bevor die Laufzeit endet, und nennt es selbst „kein verstecktes Abo“. Wir sagen das ausdrücklich, weil „ohne Abo“ sonst ein Unterschied wäre, den es nicht gibt – und weil eine Vergleichsseite, die den stärksten Punkt der anderen Seite verschweigt, ihren eigenen Wert verspielt. Bei uns ist es genauso: eine Einmalzahlung für ein Jahr, keine automatische Verlängerung, keine Kündigung nötig. Der Unterschied liegt bei Sitzordnung, Gästezugang und Datenstandort.

Fremde Preise nennen wir bewusst nicht; sie ändern sich, und eine veraltete Zahl über einen Wettbewerber wäre auf unserer Seite falsch am Platz. Unsere eigenen Beträge stehen auf unserer Preisseite, die von Weddybird auf dessen Preisseite – beide einen Klick entfernt und beide aktuell, was von einer abgetippten Zahl niemand behaupten kann. Vergleichen lässt sich stattdessen der Zuschnitt der Pakete: Was gehört ins kostenlose Paket und was erst ins bezahlte – bei Weddybird ist das kostenlose auf eine begrenzte Zahl Fotos beschränkt. Wie lang ist die Laufzeit, die Ihr bucht, und ab wann zählt sie? Was gehört ausschließlich ins oberste Paket – dort die eigene Domain samt E-Mail-Adresse, bei uns die eigene Domain? Und was ist in jedem Paket dabei, ohne Aufpreis?

Ja, und zwar in jedem Paket – das ist der Grund, aus dem es diese Seite gibt. Ihr zieht die Gäste aus den Zusagen per Drag-and-drop an die Tische, legt eigene Bereiche für Empore, Terrasse oder Zelt an, seht an jedem Tisch die freien Plätze und dreht den Saal bei Bedarf in 3D. Zum Schluss druckt Ihr den Aushang für den Eingang, die Tischkarten und eine Übersicht fürs Catering als PDF, und die Gästeliste mit Tischzuordnung ladet Ihr als CSV herunter. Auf den öffentlichen Produktseiten von Weddybird ist eine Tischplanung nicht als Funktion ausgewiesen – ob es sie dort trotzdem gibt, beantwortet Euch am zuverlässigsten der Anbieter selbst.

Über einen persönlichen Einladungscode, den Ihr per E-Mail verschickt oder auf gedruckte Karten und Save-the-Dates druckt – zusammen mit dem QR-Code Eurer Seite. Fehlt eine Antwort, schickt Ihr die Einladung gezielt noch einmal; ein gemeinsames Passwort für alle gibt es bei uns nicht. Weddybird beschreibt den anderen Weg: Die Seite wird per Link oder QR-Code geteilt und lässt sich mit einem Passwort schützen. Beides funktioniert, und für eine kleine Feier ist der geteilte Link der kürzere Weg. Sobald die Gästeliste aber lang genug wird, dass Ihr nachhalten müsst, wer geantwortet hat und wer nicht, wird aus der Zugangsfrage eine Organisationsfrage.

Wenn zum Paket eine eigene Domain samt persönlicher E-Mail-Adresse gehören soll: Das gibt es bei uns nicht – unsere Domain ist die Adresse der Seite, aber ohne Postfach. Wenn Ihr die Seite über Jahre online lassen wollt: Weddybird weist mehrjährige Laufzeiten aus, unser Paket läuft ein Jahr. Und wenn Euch an der Gestaltung etwas wichtig ist, das dort ausgewiesen ist, etwa ein eigener Soundtrack für die Seite. Umgekehrt lohnt der Blick zu uns, wenn nach den Zusagen noch eine Sitzordnung entsteht, wenn Ihr je Gast einen eigenen Zugang wollt statt eines gemeinsamen Passworts, oder wenn der Datenstandort Deutschland für Eure Gäste ein Argument ist. Eine ehrliche Antwort auf diese Frage kostet uns weniger als ein Wechsel, der niemandem etwas bringt.
Zum Weiterlesen

Wenn Ihr noch nicht entschieden seid

Seiten, die diese Entscheidung von einer anderen Seite her angehen – darunter der Vergleich, der ganz ohne Anbieternamen auskommt.

Auch verglichen: EureHochzeitOnline Alternative, Hochzeitswebseite.de Alternative, Wix Alternative

Legt Eure Seite an und vergleicht selbst

Anlegen und Gestalten kostet nichts und verlangt keine Zahlungsdaten. Ihr könnt beide Seiten nebeneinander aufbauen und danach entscheiden.

Kostenlos anfangen

Kein Abo, keine Zahlungsdaten, kein Zeitlimit.