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Alternative zu Joy von withjoy.com: die Hochzeitsseite aus Deutschland

Joy ist ein US-amerikanischer Anbieter, der Hochzeits-Website, Gästeliste, digitale Einladungen und Geschenkeliste auf der eigenen Preisseite als kostenlos nutzbar ausweist – und dort auch selbst erklärt, woran er stattdessen verdient: an Produkten, die Gäste über die Wunschliste kaufen und die Joy verkauft, sowie an optionalen Zusätzen wie eigenen Domainnamen oder SMS-Benachrichtigungen. Die Produktseiten gibt es auf Deutsch, die Preisseite rechnet in US-Dollar, und im Fuß steht ein eigener Datenschutzhinweis für Kalifornien. Wer von dort aus zu uns schaut, vergleicht deshalb keine zwei Preise, sondern zwei Geschäftsmodelle – und findet bei uns zwei Dinge, die Joy auf seinen Produktseiten nicht ausweist: die Sitzordnung als Werkzeug und einen eigenen Zugang für jeden einzelnen Gast.

Keine fremden Preise Nur belegte Angaben Mit dem, was gleich ist
Eine Hand hält ein schwarzes Gästebuch mit goldener Aufschrift über einem Tisch voller Stifte
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Werden-Heiraten und Joy nebeneinander

Die rechte Spalte gibt wieder, was der Anbieter auf seinen eigenen Seiten darstellt – das Abrechnungsmodell und die dort ausgewiesenen Funktionen. Keine Preise, keine Bewertung, kein Ranking.

Zahlungsmodell

Werden-Heiraten

Einmalzahlung für ein Jahr, ohne automatische Verlängerung

Joy (laut Anbieterseite)

Die Preisseite weist das Produkt als kostenlos nutzbar aus und nennt als Erlösquelle Käufe der Gäste aus der Wunschliste sowie optionale Zusätze wie eigene Domainnamen, SMS-Benachrichtigungen und exklusive Papeterie-Designs

Wann gezahlt wird

Werden-Heiraten

Erst beim Versenden der Einladungen – Anlegen und Gestalten ohne Zahlungsdaten

Joy (laut Anbieterseite)

Für Website, Gästeliste, Zusagen, App und Fotospeicher fällt laut Preisseite nichts an; Geld fließt dort erst, wenn Gäste über die Wunschliste kaufen oder das Paar einen der genannten Zusätze bucht. Die Preisseite rechnet in US-Dollar

Zugang für Gäste

Werden-Heiraten

Persönlicher Einladungscode je Gast, bei Bedarf erneut versendbar

Joy (laut Anbieterseite)

Ausgewiesen sind Passwortschutz für einzelne Seiten oder die ganze Website, eine Steuerung, welche Termine welche Gäste sehen, und eine Einstellung zur Sichtbarkeit in Suchmaschinen; ein eigener Zugang je Gast ist nicht beschrieben

Eigene Adresse

Werden-Heiraten

Wunsch-Subdomain im Premium-Paket, eigene .de-Domain im Domain-Paket

Joy (laut Anbieterseite)

Die FAQ der Produktseite beschreibt, dass eine bei Joy gekaufte oder eine mitgebrachte eigene Domain so eingerichtet wird, dass sie auf die withjoy.com-Adresse weiterleitet

Tischplanung

Werden-Heiraten

Drag-and-drop, Saal-Ansicht in 3D, Tischkarten und Aushang als PDF – in jedem Paket

Joy (laut Anbieterseite)

Eine Tischplanung ist auf den geprüften Produktseiten nicht als Funktion ausgewiesen; die Gästelisten-Seite nennt die Tischordnung als Beispiel dafür, wofür sich Gästetags verwenden lassen

Stand der Angaben zum Anbieter: 20. August 2026, geprüft auf dessen öffentlichen Start-, Preis- und Funktionsseiten. Preise und Leistungsumfang ändern sich laufend – bitte immer beim Anbieter selbst nachsehen.

Was bei uns anders läuft

Bezahlt wird erst beim Versenden

Hier hilft unser üblichstes Argument nicht weiter, und deshalb steht es hier auch nicht: Joy weist sein Produkt selbst als kostenlos aus. Der Unterschied liegt eine Ebene tiefer, nämlich bei der Frage, wer am Ende zahlt. Joy beantwortet sie auf der eigenen Preisseite offen – der Anbieter verdient, wenn Gäste Produkte kaufen, die auf der Wunschliste stehen und die Joy selbst verkauft, dazu an Zusätzen wie Domainnamen, SMS-Benachrichtigungen und exklusiver Papeterie. Bei uns gibt es diese Verbindung nicht: Wir verkaufen Euren Gästen nichts, verdienen an keinem Geschenk mit und empfehlen keine Dienstleister gegen Beteiligung. Ihr zahlt einmal, beim Versenden der Einladungen, und danach hat niemand mehr ein Interesse an Eurer Gästeliste. Welches der beiden Modelle Euch lieber ist, ist eine echte Entscheidung und keine rhetorische.

Einladungscode statt gemeinsamem Passwort

Joy weist eine ungewöhnlich feine Sichtbarkeitssteuerung aus: Einzelne Seiten oder die ganze Website lassen sich mit dem Hochzeits-Passwort schützen, einzelne Termine – das Probedinner etwa – nur bestimmten Gästen zeigen, und ob die Hochzeit in Suchergebnissen auftaucht, ist ebenfalls einstellbar. Das ist mehr, als die meisten Anbieter beschreiben. Der Unterschied zu uns liegt nicht in der Feinheit, sondern in der Frage, woran die Seite den Gast erkennt: Dort steuert Ihr, welche Gruppe was sehen darf, und der Schlüssel zur Tür ist ein Wort, das alle gemeinsam haben. Bei uns ist der Schlüssel der Gast selbst. Jeder bekommt einen eigenen Einladungscode, und deshalb wisst Ihr nicht nur, wer geantwortet hat, sondern auch, wer die Einladung überhaupt geöffnet hat – und könnt genau diesen einen Code neu ausstellen, wenn er verloren geht.

Tischplanung gehört zum Paket

Auf der Gästelisten-Seite von Joy taucht die Tischordnung genau einmal auf: als Beispiel dafür, wofür sich Gästetags verwenden lassen. Ein Etikett an einem Namen ist ein guter Anfang – und ein weiter Weg bis zu der Frage, ob am runden Tisch neben der Tanzfläche noch zwei Stühle frei sind, weil die Cousine doch mit Begleitung kommt. Bei uns ist genau diese Frage das Werkzeug. Der Saal ist eine Fläche, auf der Ihr Tische verteilt, Namen dazwischen hin- und herschiebt und dabei an jedem Tisch seht, wie viele Plätze noch offen sind. Für Galerie, Garten oder Nebenraum legt Ihr eigene Bereiche an, und die dreidimensionale Ansicht zeigt Euch, wer am Ende mit dem Rücken zum Brautpaar sitzen würde. Was danach gedruckt werden muss – der Plan für den Eingang, die Kärtchen für die Gedecke, die Liste für die Küche –, kommt als PDF heraus. Ohne Aufpreis, ohne Zusatzbuchung.

Gästedaten auf deutschen Servern

Bei Joy ist das keine Fußnote, sondern der sichtbarste Unterschied auf der ganzen Seite: Der Anbieter sitzt in den Vereinigten Staaten, die Preisseite rechnet in US-Dollar, und im Fuß steht neben AGB und Datenschutz ein eigener Datenschutzhinweis für Kalifornien. Was Ihr über die Rückmeldung einsammelt – Allergien, Menüwünsche, Adressen, Begleitpersonen –, sind Angaben, die anderen Menschen gehören als Euch, und die Frage, in welchem Rechtsraum sie liegen, beantwortet Ihr Euren Gästen gegenüber, nicht uns. Bei uns liegen sie auf Servern in Deutschland, verschlüsselt übertragen, ohne Werbung und ohne Weitergabe. Wo die Daten bei Joy genau liegen und wie der Anbieter den Transfer regelt, steht in dessen eigener Datenschutzerklärung – lest sie dort nach, bevor Ihr die Adressen Eurer Familie eintippt.

Wo wir uns ähneln

Zuerst das, was für Joy spricht, denn davon gibt es einiges:

  • Joy kostet für die Hochzeitsseite nichts, und das ist kein Lockangebot mit Fallhöhe: Die Preisseite führt Planungs-Dashboard, Website, Gästeliste, Online-Zusagen, mobile App, unbegrenzte Gäste, mehrere Bearbeiter-Accounts und unbegrenzten Fotospeicher als kostenlos auf. Wer eine Hochzeitsseite sucht und keinen Cent ausgeben will, findet dort ein größeres Angebot als bei uns.
  • Beide sammeln Rückmeldungen mit selbst gestellten Fragen und beide haben eine gemeinsame Fotogalerie, in die Gäste hochladen können. Joy weist dazu eine Live-Slideshow für die Feier aus und einen Kontaktsammler, über dessen Link Gäste ihre Adresse selbst eintragen – ein Schritt, den Ihr bei uns von Hand macht, und ehrlich gesagt einer, den wir gern hätten.
  • Beide gibt es auf Deutsch und beide sind mehrsprachig; bei uns in acht Sprachen, bei Joy laut Sprachwahl in sieben. Und Joy hat drei Dinge, die es bei uns überhaupt nicht gibt: eine eigene App für Eure Gäste, Hotelzimmerkontingente zu Gruppenpreisen und eine vollwertige Geschenkeliste mit Geldgeschenken. Wenn eines davon Euer Grund für die Suche war, ist es kein Grund zu wechseln.

Das steht hier, weil eine Vergleichsseite des Anbieters sonst nur eine Werbeseite mit Tabelle wäre.

Vier Fragen, die Ihr jedem Anbieter stellen könnt

Auch uns. Sie sind so gestellt, dass die Antwort nachprüfbar ist – und sie sind der Grund, warum auf dieser Seite keine fremden Preise stehen: Zahlen veralten, diese Fragen nicht.

  • Verlängert sich die Laufzeit von selbst, oder endet sie? Und wer erinnert uns woran?
  • Sehen Gäste die Seite mit einem gemeinsamen Passwort oder mit einem eigenen Zugang – und was passiert, wenn ein Gast ihn verliert?
  • Ist die eigene Domain die Adresse der Seite, oder leitet sie auf eine Adresse des Anbieters weiter? Auf gedruckten Karten sieht man den Unterschied.
  • In welchem Land liegen die Daten unserer Gäste, und wer darf sie außer uns sehen?

Umziehen in drei Schritten

Eine Hochzeitsseite ist kein Warenwirtschaftssystem – umziehen heißt hier abtippen, nicht migrieren. Das meiste habt Ihr schon geschrieben.

Seite anlegen und ansehen

Konto anlegen, Farbwelt wählen, Live-Vorschau öffnen. Ohne Zahlungsdaten und ohne Zeitlimit – Ihr könnt beide Seiten nebeneinander offen haben und vergleichen.

Inhalte übertragen

Tagesablauf, Location, Anreise, Dresscode, Geschenkhinweise und Eure Geschichte kopiert Ihr aus der alten Seite herüber. Fotos ladet Ihr neu hoch.

Gästeliste anlegen und einladen

Gäste eintragen, Rückmeldefragen festlegen, Einladungen mit persönlichem Code verschicken. Erst dieser Schritt kostet etwas.

Häufige Fragen

Der Rechtsraum und die Sitzordnung, in dieser Reihenfolge. Joy ist ein US-amerikanischer Anbieter: Die Preisseite rechnet in US-Dollar, der Fuß führt einen eigenen Datenschutzhinweis für Kalifornien, und die von den Produktseiten verlinkten Ratgeberartikel erscheinen auf Englisch, auch wenn die Oberfläche auf Deutsch steht. Bei uns liegen Eure Seite und alle Rückmeldungen auf Servern in Deutschland. Der zweite Unterschied ist die Arbeit nach der letzten Zusage: Eine Tischplanung ist auf den geprüften Produktseiten von Joy nicht als Funktion ausgewiesen, bei uns gehört sie zu jedem Paket. Alles andere – Zusagen sammeln, Fotos teilen, Gäste informieren – können beide, und Joy kann davon manches, was wir nicht können.

Bei Joy ist das keine Preisfrage, sondern eine Modellfrage, und der Anbieter beantwortet sie auf seiner Preisseite selbst: Die Hochzeitsseite ist kostenlos nutzbar; verdient wird an Produkten, die Gäste über die Wunschliste kaufen und die Joy verkauft, sowie an optionalen Zusätzen wie eigenen Domainnamen, SMS-Benachrichtigungen und exklusiven Papeterie-Designs. Fremde Beträge nennen wir grundsätzlich nicht – hier gäbe es für die Seite selbst ohnehin keinen. Was Ihr stattdessen vergleichen könnt: Wollt Ihr, dass der Anbieter Eurer Hochzeitsseite gleichzeitig der Händler Eurer Geschenkeliste ist? Sollen Eure Gäste ihre Geschenke dort kaufen, wo Eure Einladung liegt? Und rechnet Ihr in einer Währung, die auf Eurer Rechnung stehen soll? Unsere eigenen Beträge stehen auf unserer Preisseite, die von Joy auf dessen Preisseite.

Nein. Wir betreiben keinen Shop, führen keine Geschenkeliste, an der wir mitverdienen, vermitteln keine Dienstleister gegen Provision und schicken Euren Gästen keine Werbung. Unsere einzige Einnahme ist die Zahlung, die Ihr beim Versenden der Einladungen leistet – danach sind Eure Gäste für uns nur noch Zeilen in einer Rückmeldeliste, die Ihr verwaltet. Wir sagen das hier, weil Joy die Gegenfrage auf seiner eigenen Preisseite offen beantwortet: Der Anbieter verdient, wenn Gäste Produkte kaufen, die auf der Wunschliste stehen und die Joy selbst verkauft, dazu an Zusätzen und an Empfehlungen von Dienstleistern. Das ist ein legitimes Modell, es finanziert dort ein Produkt, das Euch nichts kostet – aber es ist ein anderes als unseres, und es lohnt sich, vor der Entscheidung zu wissen, welches der beiden man gerade wählt.

Im Domain-Paket registrieren wir eine eigene .de-Domain für Euch, und sie ist dann die Adresse Eurer Seite – kein Zwischenschritt, keine Weiterleitung, unser Name kommt darin nicht vor. Im Premium-Paket wählt Ihr eine Wunsch-Subdomain auf werden-heiraten.com. Joy beschreibt den anderen Weg in der FAQ seiner Produktseite: Eine dort gekaufte oder mitgebrachte Domain wird so eingerichtet, dass sie auf die withjoy.com-Adresse weiterleitet. Für die meisten Paare macht das keinen Unterschied. Einen macht es dort, wo die Adresse gedruckt steht: Auf der Karte lesen Eure Gäste das, was Ihr geschrieben habt, und im Browser sehen sie danach das, worauf weitergeleitet wurde. Wer die Karte in die Hochzeitskiste legt, sollte wissen, welche der beiden Adressen in fünf Jahren noch funktioniert.

Wenn Ihr für die Hochzeitsseite nichts ausgeben wollt – dann ist die Antwort einfach, denn Joy weist seine als kostenlos aus und wir tun das nicht. Wenn Ihr eine Geschenkeliste mit Geldgeschenken und einem angeschlossenen Shop sucht, statt nur einen Geschenkehinweis: Das ist Joys Kerngeschäft und bei uns gar keine Funktion. Wenn Ihr Zimmerkontingente für anreisende Gäste braucht oder Euren Gästen eine eigene App an die Hand geben wollt. Und wenn Ihr in den Vereinigten Staaten feiert, wo die gedruckte Papeterie und der Versand des Anbieters tatsächlich greifen. Zu uns lohnt der Blick, wenn nach den Zusagen eine Sitzordnung entsteht, wenn jeder Gast einen eigenen Zugang haben soll statt eines gemeinsamen Passworts, und wenn Ihr Euren Gästen sagen können wollt, dass ihre Angaben Deutschland nicht verlassen.
Zum Weiterlesen

Wenn Ihr noch nicht entschieden seid

Seiten, die diese Entscheidung von einer anderen Seite her angehen – darunter der Vergleich, der ganz ohne Anbieternamen auskommt.

Auch verglichen: EHEMOMENTE Alternative, Weddybird Alternative, Jimdo Alternative

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