Rosé
Passt zu Klassisch-romantische Sommerhochzeiten: Pastellblumen, freie Trauung im Garten, viel Tageslicht. Der wärmste der sechs Töne und der unaufgeregteste.
Live-Vorschau öffnenHier steht nicht, wie eine gute Hochzeitsseite aussehen sollte – hier steht sie. Sechs fertige Designs, jedes mit denselben Funktionen: Online-Zusage, Einladungscode für geladene Gäste, Fotogalerie und Tischplanung. Klickt Euch durch die Live-Vorschauen und nehmt das Design, das zu Eurem Tag passt. Ob Ihr sie Hochzeitswebsite, Hochzeitshomepage oder Hochzeitsseite nennt: gemeint ist dieselbe Sache.
Alle sechs Vorschauen sind echte Seiten des Produkts, gefüllt mit Beispieldaten – kein Video, kein Mockup.
Jede Karte zeigt den Aufbau einer Hochzeitsseite in den Farben des jeweiligen Designs: Titelbereich, Countdown, Zusage-Block. Ein Klick öffnet dieselbe Seite live im Browser.
Passt zu Klassisch-romantische Sommerhochzeiten: Pastellblumen, freie Trauung im Garten, viel Tageslicht. Der wärmste der sechs Töne und der unaufgeregteste.
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Passt zu Naturnahe Feiern in Scheune, Weinberg oder auf der Waldlichtung. Eukalyptus, Leinen, gedeckte Tische – ein Grün, das Fotos nicht überstrahlt.
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Passt zu Abendhochzeiten mit Dinner und Dresscode, Stadtlocation, Standesamt am Vormittag. Wirkt formell, ohne kühl zu werden.
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Passt zu Festliche Feiern mit vielen Gästen: Schloss, Ballsaal, langer Ablaufplan. Gold trägt viel Text, ohne unruhig zu wirken.
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Passt zu Frühlingshochzeiten und Boho-Feiern mit vielen Fotos. Der weichste Ton der sechs – gut, wenn die Bilder die Hauptrolle spielen sollen.
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Passt zu Mediterrane und herbstliche Feiern: Olivenhain, Trockenblumen, Kerzenlicht. Warm, erdig und abends besonders stimmig.
Live-Vorschau öffnenAlle sechs können dasselbe. Der Unterschied liegt in Farbe, Kontrast und Bildwirkung – und der entscheidet sich an Eurer Feier, nicht am Bildschirm. Vier Fragen führen meistens schon zum richtigen Design.
Sommerhochzeiten im Freien vertragen helle, warme Töne wie Rosé oder Lavendel; für Herbst- und Winterfeiern im Kerzenlicht wirken Terrakotta und Mitternachtsblau stimmiger. Schaut Euch die Vorschau in dem Licht an, in dem Eure Gäste die Seite später öffnen werden.
Scheune, Weinberg und Waldlichtung liegen bei Salbei richtig, Schloss und Ballsaal bei Gold, Stadtlocation und Standesamt bei Mitternachtsblau. Das Design darf die Location aufnehmen, muss sie aber nicht kopieren.
Wenn Ihr viele Bilder habt, nehmt ein Design, das sich zurücknimmt: Lavendel und Rosé lassen den Fotos den Vortritt. Habt Ihr erst wenige Aufnahmen, trägt ein kräftigerer Ton wie Gold oder Terrakotta die Seite auch ohne große Bildstrecke.
Ein langer Ablaufplan mit Dresscode, Sitzordnung und Shuttle braucht ein Design, das viel Text ruhig aussehen lässt; Gold und Mitternachtsblau können das. Für eine kleine, formlose Feier reicht ein weicher Ton.
Eine Hochzeitsseite ist kein Poster. Sie muss sechs Dinge leisten – daran könnt Ihr jedes Beispiel messen, auch die von anderen Anbietern.
Die drei Angaben, wegen denen Gäste die Seite überhaupt öffnen, stehen im Titelbereich. Alles andere darf darunter warten.
Gäste antworten mit einem Klick statt per E-Mail, inklusive Essenswunsch und Anmerkungen. Ihr seht den Stand jederzeit in der Übersicht.
Ein Einladungscode schützt Adresse, Ablauf und Gästeliste. Wer den Code nicht hat, sieht die Inhalte nicht.
Gäste laden ihre Bilder direkt auf Eure Seite. Kein Messenger-Album, keine fremde Cloud, keine Werbung dazwischen.
Die Tischplanung entsteht aus denselben Daten wie die Zusagen und liefert am Ende Aushang, Tischkarten und Catering-Übersicht als PDF. In jedem Paket enthalten.
Acht Sprachen stehen bereit. Gäste aus dem Ausland lesen Eure Seite in ihrer eigenen, ohne dass Ihr etwas doppelt pflegt.
Beispielbilder von Hochzeitsseiten zeigen fast immer denselben perfekten Ausschnitt. Deshalb sind unsere sechs Vorschauen anklickbar – und deshalb lohnt es sich, bei jedem Beispiel drei Dinge selbst auszuprobieren, statt sie auf einem Bild zu suchen.
Die meisten Gäste bekommen den Link per Messenger und tippen ihn unterwegs an. Eine Hochzeitsseite muss deshalb zuerst auf einem schmalen Bildschirm funktionieren: Datum lesbar ohne Zoom, Schaltflächen mit dem Daumen treffbar, keine Zeile, die seitlich hinausläuft.
Ein Screenshot zeigt ein Formular, nicht seinen Weg. Öffnet in der Vorschau den Zusage-Block und geht ihn ab: Wie viele Felder sind Pflicht, wie werden Begleitpersonen erfasst, was passiert nach dem Absenden?
In Beispielen stehen kurze, gleich lange Mustertexte. Eure Wegbeschreibung, Eure Unterkunftstipps und Euer Ablaufplan sind länger. Lest die Vorschau deshalb mit Euren Inhalten im Kopf: Bleibt die Seite auch mit drei Absätzen mehr übersichtlich?
Nein. Alle sechs Vorschauen zeigen dieselbe Beispielhochzeit mit erfundenen Namen und Beispielbildern. Die Seiten echter Paare sind durch einen Einladungscode geschützt und werden nirgends öffentlich gezeigt – genau das ist der Punkt.
Ja, die sechs sind Startpunkte. Ihr wählt eine eigene Grundfarbe, ein eigenes Titelbild, entscheidet über den Countdown-Bereich und schreibt sämtliche Texte selbst. Das Layout bleibt, die Handschrift wird Eure.
Ja. Hochzeitswebsite, Hochzeitshomepage und Hochzeitsseite meinen dieselbe Sache – eine eigene Internetseite zu Eurer Hochzeit. Welchen Begriff Ihr benutzt, ändert an den sechs Vorschauen nichts – jede zeigt denselben Aufbau.
Zwei kurze Absätze reichen: wie Ihr Euch kennengelernt habt und wie der Antrag war, je ein Foto dazu. Gäste lesen diesen Teil einmal – der Rest der Seite wird mehrfach aufgerufen, deshalb steht er unter den Eckdaten, nicht darüber.
Ja, und das ist der übliche Weg. Titelbild, Über-uns-Fotos und die Bilder im Ablauf tauscht Ihr gegen eigene Aufnahmen; die Beispielbilder existieren nur, damit die Vorschauen nicht leer wirken. Fehlende Bilder legt Ihr später nach, ohne dafür das Design zu wechseln.
Sechs. Jedes bringt den vollen Funktionsumfang mit: Zusagen, Einladungscode, QR-Code, Galerie, Tischplanung und eigene Adresse. Ihr wählt nach Optik, nicht nach Ausstattung.
Drei Artikel aus dem Ratgeber, die dort weitermachen, wo die Vorschauen aufhören: bei der Sitzordnung, beim Auszug aus der Kirche und beim Vergleich der Funktionen.
Eine Sitzordnung ist zur Hälfte Geometrie und zur Hälfte Diplomatie. Der erste Teil lässt sich ausrechnen: wie viele Gedecke ein Tisch trägt, wie viel Platz zwischen zwei Tischen bleiben muss, wie viel Fläche achtzig Gäste wirklich brauchen. Der zweite Teil ist Verhandlungssache. Beide Hälften haben denselben Stichtag.
Wunderkerzen oder Konfetti entscheidet sich an drei Dingen, die mit Geschmack wenig zu tun haben: der Tageszeit, dem Hausrecht Eurer Location und der Frage, wie lange Ihr durch den Tunnel braucht. Alle drei lassen sich vorher ausrechnen.
Hochzeitswebsite Funktionen: Zeitplan, Anfahrt und Fotos zeigen kann fast jedes Werkzeug — deshalb hilft eine vollständige Merkmalsliste beim Entscheiden wenig. Statt einer Liste steht hier eine Reihenfolge — drei Funktionen tragen die Seite, einige zählen erst nach der Zusage, der Rest kostet vor allem Aufmerksamkeit.
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