Eure eigene Adresse

Die Adresse, die Eure Gäste wirklich eintippen

Eure Hochzeitsseite braucht einen Namen, den man von einer Karte ablesen und auf Anhieb richtig tippen kann. Ihr könnt eine Subdomain bei uns haben oder eine ganz eigene Domain — so oder so steht sie auf der Einladung. Es ist das eine Detail, das im Druck niemand falsch haben will.

Eine Adresse, die Ihr selbst wählt Kurz genug zum Drucken Ein Jahr Eure, dann endet sie
Illustration einer Hochzeitswebsite mit eigener Webadresse Eine Adresse, die Ihr selbst wählt DSGVO-konform
Zwei Wege dorthin

Eine Subdomain oder eine eigene Domain

Beide geben Eurer Seite eine echte Adresse statt einer Zeichenkette, die sich niemand merkt. Der Unterschied ist, wessen Name darin steht.

Eine Subdomain bei uns

Den vorderen Teil wählt Ihr selbst. Sie gehört zum Premium-Paket, ist sofort nach dem Speichern erreichbar. Es gibt nichts separat zu verlängern.

Zum Beispiel: anna-und-tom.werden-heiraten.com

Eine eigene Domain

Im Domain-Paket nennt Ihr uns die Wunschadresse und wir registrieren sie für Euch. Kein Registrar-Konto, keine DNS-Einstellungen, keine zweite Rechnung.

Nur Eure Namen — unser Name kommt darin gar nicht vor.

Beides gehört zu einem Paket. Anlegen und Gestalten bleibt in jedem Fall kostenlos.

Gut gewählt

Was eine Adresse alltagstauglich macht

Ihr werdet sie mindestens fünfzigmal laut vorlesen und mindestens einmal drucken lassen. Das hier sind die Dinge, an die Paare hinterher gern früher gedacht hätten.

Haltet sie kurz

Jedes zusätzliche Wort ist eine weitere Gelegenheit für einen Tippfehler. Zwei Namen schlagen einen ganzen Satz und passen auf eine Karte.

Sprecht sie einmal laut aus

Wenn Ihr sie am Telefon buchstabieren müsst, ist sie zu raffiniert. Bindestriche nach Möglichkeit weglassen und alles vermeiden, das sich auf zwei Arten schreiben lässt.

Nehmt beide Namen

Es heiratet ein Paar. Gäste suchen nach beiden. Außerdem klingt die Adresse sonst wie die Homepage einer einzelnen Person.

Lasst die Jahreszahl weg

Eine Zahl in der Adresse wirkt abgelaufen, sobald die Hochzeit vorbei ist. Vielleicht wollt Ihr danach noch Leute dorthin schicken.

Testet sie auf Papier

Schreibt sie von Hand auf, bevor Ihr die Karten bestellt. Was auf Papier missverständlich aussieht, wird am Handy falsch getippt.

Denkt über den Tag hinaus

Galerie und Dankeschön liegen unter derselben Adresse. Wählt etwas, wohin Ihr auch später noch gern verweist.

So bekommt Ihr sie

Von der Idee zur erreichbaren Adresse

Die Adresse ist eine Einstellung, kein Projekt. Ihr wählt sie in Eurem eigenen Dashboard. Sie geht online, ohne dass Ihr etwas Technisches anfasst.

Wie es abläuft

  1. Wählt im Hochzeits-Dashboard die Adresse, die Ihr haben wollt.
  2. Sagt uns, ob Ihr eine eigene Domain möchtet — ein Formular, kein Registrar-Konto nötig.
  3. Wir registrieren sie und richten sie auf Eure Seite aus.
  4. Sie geht online. Jede Einladung, die Ihr danach verschickt, trägt sie.

Ihr könnt die ganze Seite vorbereiten, bevor Ihr Euch auf die Adresse festlegt.

Wo sie am Ende steht

  • Auf der gedruckten Einladung, wo sie auf einen Blick lesbar sein muss
  • Hinter dem QR-Code, für alle, die lieber gar nicht tippen
  • In der Nachricht an die, denen Ihr persönlich Bescheid gebt

Überall dieselbe Adresse, damit niemand mit zwei Versionen davon dasteht.

Was dazugehört

Eine Adresse nützt nur, wenn die Seite dahinter trägt

Die Adresse ist der einfache Teil. Es zählt, was passiert, wenn ein Gast sie tatsächlich öffnet.

Weiter hinter Eurem Code Eine echte Adresse macht die Seite nicht öffentlich — Eure Gäste brauchen weiterhin ihren persönlichen Einladungscode.
DSGVO-konform Die Daten Eurer Gäste gehören Euch und ihnen und werden nicht weitergegeben oder verkauft.
Hosting in der EU Die Seite und alles, was Eure Gäste senden, liegen auf Servern in der Europäischen Union.
Sie endet von selbst Eine Zahlung deckt ein Jahr. Nichts verlängert sich automatisch. Es gibt nichts zu kündigen.
Fragen

Häufige Fragen

Im Premium-Paket wählt Ihr den vorderen Teil unserer eigenen Adresse, das liest sich dann wie anna-und-tom.werden-heiraten.com. Im Domain-Paket bekommt Ihr stattdessen eine eigene Adresse, in der unser Name nirgends auftaucht.

Nein. Ihr nennt uns im Dashboard die Wunschadresse, wir registrieren sie und richten sie auf Eure Seite aus. Kein Registrar-Konto, kein DNS-Eintrag und keine zweite Rechnung, die Ihr im Blick behalten müsst.

Ihr schon — die gedruckten Einladungen nicht. Behandelt die Adresse als endgültig, sobald die Karten in der Druckerei liegen: ab da ist sie keine Einstellung mehr, sondern Papier.

Nein. Anlegen und Gestalten ist kostenlos und bleibt es so lange Ihr wollt. Die Adresse gehört zu einem Paket — eine Subdomain zum Premium-Paket, eine eigene Adresse zum Domain-Paket.

Die Adresse bleibt das bezahlte Jahr über erreichbar, das deckt Galerie und Dankeschön ab. Danach endet sie einfach. Nichts verlängert sich von selbst. Es gibt nichts zu kündigen.

Nein. Die Adresse bringt einen Gast nur bis vor die Tür. Alles dahinter liegt weiterhin hinter dem persönlichen Einladungscode — Gästeliste und die Details des Tages sind also nicht für jeden lesbar, der die Adresse eintippt.

Bereit für Eure Adresse?

Legt Eure Seite kostenlos an, schaut sie Euch an und wählt die Adresse, wenn Ihr ans Verschicken denkt.

Kostenlos anfangen

Anlegen und Gestalten kostenlos – gezahlt wird einmalig beim Versenden.