Ihr teilt den QR-Code
Der Code Eurer Seite lässt sich herunterladen und drucken – auf der Einladung, auf einem Aufsteller am Tisch oder auf der Dankeskarte.
Am Tag nach der Hochzeit liegen die schönsten Bilder in dreißig Handys und keines davon gehört Euch. Hier landen sie in Eurer eigenen Galerie: Ihr druckt einen QR-Code auf die Karte oder stellt ihn auf den Tisch, Eure Gäste laden ohne App und ohne Konto hoch, und Ihr entscheidet, wer die Galerie überhaupt sehen darf.
Ein QR-Code, kein Erklärbär
DSGVO-konform
Drei Schritte, zwei davon macht Euer Gast – und beide im Stehen, mit einem Glas in der anderen Hand. Bilder, die nie ankommen, scheitern fast immer an einer Hürde in diesem Moment und nicht an einer Einstellung, die Ihr vergessen habt.
Der Code Eurer Seite lässt sich herunterladen und drucken – auf der Einladung, auf einem Aufsteller am Tisch oder auf der Dankeskarte.
Scannen, mit dem eigenen Einladungscode öffnen, Bilder auswählen. Keine App, kein Konto, keine Registrierung.
Die Bilder liegen an einer Stelle statt in dreißig Chatverläufen, und Ihr könnt sie herunterladen, sortieren oder einzeln löschen.
Anlegen und Gestalten kostet nichts. Die Galerieplätze gehören zu einem Paket – wie viele es sind, steht auf der Preisseite.
Sie ist Teil Eurer Hochzeitsseite und nicht ein zweiter Dienst mit einem zweiten Zugang. Was Ihr hier seht, ist das, was das Produkt heute wirklich tut.
Ein Schalter für die ganze Galerie: an, wenn Ihr Bilder sammeln wollt, aus, wenn sie nur zum Ansehen da ist. Ihr könnt ihn jederzeit umlegen.
Standesamt, Feier, Fotobox: Ihr legt Kategorien an und sortiert die Bilder hinein, damit später jemand etwas wiederfindet.
Kurze Aufnahmen gehören genauso dazu wie Fotos – der erste Tanz sieht als Video einfach anders aus.
Verlobungsfotos, Bilder der Location, das Paar-Shooting: Die Galerie steht schon vor der Hochzeit auf Eurer Seite und stimmt Eure Gäste ein.
Ein Bild, das nicht bleiben soll, löscht Ihr einzeln. Und ob die Galerie überhaupt auf der Seite erscheint, entscheidet Ihr.
Was gesammelt wurde, holt Ihr Euch heraus. Macht das nach der Feier zeitnah – keine Galerie ist ein Archiv, auch unsere nicht.
Der QR-Code entsteht direkt aus der Adresse Eurer Hochzeitsseite. Es ist ein Code für die ganze Seite – Gäste landen also auf Eurer Startseite und kommen von dort zur Galerie, statt auf einer nackten Upload-Maske ohne Zusammenhang.
Ein Code für die Seite, nicht drei Codes für drei Zwecke – das ist der, den man am Telefon erklären kann.
Je sichtbarer der Code steht, desto mehr Bilder kommen wirklich an – das ist die ganze Kunst daran.
Auf den Bildern eines Hochzeitstages sind Kinder, Kolleginnen und Verwandte zu sehen, die nie gefragt wurden, ob sie im Internet stehen wollen. Deshalb ist hier nichts öffentlich, was Ihr nicht öffentlich macht.
Drei Beiträge aus unserem Magazin zu den Fragen, die vor dem Aufstellen des ersten QR-Codes aufkommen.
Legt Eure Seite kostenlos an, schaut Euch die Galerie aus Gästesicht an und entscheidet später, ob Ihr verschickt.
Kostenlos anfangenAnlegen und Gestalten kostenlos – gezahlt wird einmalig beim Versenden.